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Methoden
Die Anwendungsmöglichkeiten in Bezug auf die
vorhandene Ausstattungsind, auch aufgrund der Kooperation mit weiteren Verbänden, sehr
umfangreich. Bezogen auf die inzwischen vorhandene Verfügbarkeit von
Arbeitskräften und technischem Inventar könnten die Aufgaben der BSK sogar erweitert
werden. Dies gilt sowohl für entsprechende Landesprogramme, als auch für Sonderaufgaben.
Nachfolgend wird eine Übersicht zu den gängigen Methoden und Arbeitsmitteln gegeben. Zu
den genannten Aufgaben verfügen unsere Mitglieder bzw. Mitarbeiter über jeweils
mehrjährige praktische Erfahrungen:
Biotoptypenkartierungen
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Aufnahme von Biotoptypen je nach
Problemstellung in unterschiedlicher Systematik. |
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EDV-Eingabe über verfügbare Datenbanken nach
den Gliederungsschemata des Bundesamtes für Naturschutz, der LÖBF etc. |
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Flächenbewertung im Rahmen verschiedener
Verfahren (s.u.). |
Fotographische Dokumentation
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Aufnahmen von Biotopen und makroskopische
Dokumentation von Pflanzen und Tieren im Gelände mittels verfügbarer
Spiegelreflexcameras (NIKON F4, ROLLEIFLEX 6002) sowie im Gelände einsetzbarer
Ausrüstung zur Makrofotographie. |
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Luftbilder kleinerer Flächen aus geringer
Höhe mit Normal- oder Spezialfilmen und hochwertiger optischer Ausstattung im Kleinbild
(24x36) und Mittelformat (6x6). Hierbei handelt es sich um ein in der Erprobungsphase
befindliches System, eine Eigenentwicklung unserer Mitarbeiter, die als Trägereinheit
einen Heißluft-Fesselballon aufweist und so die umweltfreundliche Erstellung von
Luftbildern ermöglicht.
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Spezielle Ausrüstung für Aufnahmen im
Vergrößerungsbereich von 1:1 bis 20:1 durch Balgengeräte, Spezialobjektive und
-blitzgeräte. |
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Anschlüsse für die o.g. Kamerasysteme an die
mikroskopische und binokulare optische Ausstattung. Aufnahmen mit Planapochromatischen
Objektiven sowie im Durchlicht und Auflicht als Hell- und Dunkelfeld, stereoskopische
Aufnahmen, Polarisation, Phasenkontrast etc. |
Topographische Untersuchungen
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Feststellung der präzisen Lage von
Untersuchungsstandorten und -flächen, deren Exposition und Morphologie durch Einmessen
von Höhen, Strecken und Winkeln mittels Theodolith bzw. Nivelliergerät. Rastermessungen
und kartographische Darstellung von Höhenlinien bzw. 3D-Projektionen mittels der EDV. |
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Markierung von Dauerquadraten, Flächen und
Einzelpunkten mit verschiedenen Methoden. |
Bodenuntersuchungen
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Kartierung von Böden und Lockersedimenten bis
maximal 2-4 m Tiefe mittels Schlagbohrgestänge. Differenzierte Beprobung sowie Erfassung
bodenkundlicher Daten gemäß der Kartierungsanleitung des Geologischen Landesamtes NRW. |
Vegetationskundliche Untersuchungen
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Flächendeckende Vegetationskartierung der
Verbände und Assoziationen. |
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Kartierung von Gefäßpflanzen.
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Kartierung von Moosen.
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Pflanzensoziologische Aufnahmen nach
BRAUN-BLANQUET. |
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Differzierte und quantitative Bewertung von
Beständen und Dauerquadraten nach Zeigerwerten. |
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Erfassung faunistischer Bezüge durch
begleitende Aufnahmen blütenbesuchender Insekten, Fraßspuren an vegetativen Organen
(Blättern, Stengeln etc.) und phytophager Tiere sowie xylophager Organismen. |
Limnologische Untersuchungen
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Probenahmegeräte für Wasser und
Sedimentproben. |
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Meßwertermittlung mittels im Gelände
einsetzbarer Meßgeräte für Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Leitfähigkeit,
Redoxpotential etc.; Tiefenelektrode für die Messung des Sauerstoffgehaltes in
verschiedenen Wassertiefen stehender Gewässer. |
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Entnahme von Planktonproben über Schleppnetze
definierter Maschenweiten. |
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Probenentnahme und -bearbeitung des
Makrozoobethon für die Bestimmung der Gewässergüte nach DIN. |
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Köder- und Reusenfallen zur Erfassung von
Benthosorganismen in stehenden und fließenden Gewässern. |
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Einsatz von Spezialfallen für die Ermittlung
der über der Wasseroberflächen fliegenden Insekten. |
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Erfassung von Uferarthropoden durch Abspülung
definierter Abschnitte. |
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Fachgerechte Probenbearbeitung und Archivierung
(Zentrifugen, Chemikalien zur Fixierung, Färbung, Konservierung etc.). |
Kartierung von Bodenarthropoden
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Entnahme von Boden-, Substrat-, Holz- und
Gesiebeproben, Probenbearbeitung nach BERLESE für negativ phototaktisch reagierende Arten
sowie durch Auszuchtgefäße nach SORG & STENMANS für positiv phototaktisch
reagierende Organismen. |
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Betrieb von BARBER- und Rinnenfallen
(gulley-traps) als punktuelle Aufnahmen, Gruppen- und Traversen entlang varibaler
Standortparameter (Boden, Vegetation, Mikroklima, Nutzungsintensität etc.). |
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Einsatz von Bodenphotoeklektoren nach FUNKE (1
m²) sowie nach abgewandelten Bautypen der BSK (1 m²; 4 m²). |
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Flächenbezogene Kartierung von Ameisen
(Formicidae) durch Nestersuche. |
Diverse entomologische Kartierungen
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Gezielte Kartierungen bestimmter Insektentaxa
nach Sichtbeobachtung, Netzfang, Verhörung bzw. Fotodokumentation. |
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Einsatz aller gängigen Kartierungsmethoden im
Freiland nach MÜHLENBERG. |
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Entomologische Kartierungen von bestimmten
Habitaten sowie Nahrungs- und Nistplatzressourcen. |
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Einsatz von Fenster- und Malaise-Fallen für
punktuelle Aufnahmen bzw. als Traversen entlang variabler Standortparameter. |
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Erfassung von Libellen über die Aufsammlung
von Exuvien. |
Kartierung nachtaktiver Insekten
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Einsatz von Leuchttürmen (Batterie-, oder
Generatorbetrieb) zur selektiven Erfassung nachtaktiver Arten. |
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Erfassung mittels Lichtfallen verschiedener
Bautypen in speziellen zeitlichen Intervallen oder im Dauerberieb mittels Zeit- und
Dämmerungsschaltern. |
Ornithologische Kartierungen
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Qualitative und semiquantitative Erfassung von
Brutvögelpopulationen. |
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Linientaxierung entlang von Traversen,
flächenbezogene Aufnahmen. |
Kartierung von Kleinsäugern, Amphibien und
Reptilien
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Aufnahmen von Kleinsäugervorkommen mittels
Lebendfallen. |
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Auswertung von Gewöllfunden. |
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Qualitative und semiquantitative Kartierung von
Amphibienpopulationen. |
Artbestimmung, Determination
Im Rahmen von Projekten unter Beteiligung der
BSK im Zeitraum 1990-1996 wurden von unseren Mitgliedern und Mitarbeiten
Determinationsarbeiten zu Gefäßpflanzen und Moosen sowie den folgenden Tiergruppen
wahrgenommen:
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Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien. |
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Makrozoobenthos stehender und fließender
Gewässer. |
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Mollusken (Land- und Wasserschnecken). |
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Spinnen (Araneae; alle Familientaxa). |
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Heuschrecken (Saltatoria; alle Familientaxa). |
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Netzflügler (Neuroptera s.l.; alle
Familientaxa). |
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Libellen (Odonata; alle Familientaxa). |
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Köcherfliegen (Trichoptera; alle
Familientaxa). |
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Fliegen (Diptera; ausgewählte Familientaxa). |
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Blattwespen (Hymenoptera, Symphyta; alle
Familientaxa). |
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Stechimmen (Hymenoptera, Aculeata; alle
Familientaxa). |
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Käfer (Coleoptera; alle Familientaxa). |
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Tag- und Nachtfalter (Makro- und
Microlepidoptera; alle Familientaxa).
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Auswertungsverfahren
Auswertung und EDV-Verarbeitung von Fachdaten
im Rahmen der Projekte nach den gängigen Verfahren.
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Biomasse |
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Phänologie |
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Biotopansprüche |
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Ableitbare Wechselwirkungen |
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Faunen- und Florenähnlichkeit |
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Prognosen zur Floren- und Faunenentwicklung |
Bewertungs- und Planungsverfahren
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Erstellung von Rahmenkonzepten zur
Konfliktminderung bei bestimmten Eingriffen. |
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Landschaftspflegerische Begleitpläne. |
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Umweltverträglichkeitsstudien. |
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Biotopmanagement; Pflege- und
Entwicklungspläne. |
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Eingriffsbewertung und Beweissicherung. |
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Monitoring und Effizienzkontrollen. |
Entwicklung von Untersuchungs- und
Planungsverfahren
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Entwicklung und Prüfung der Effizienz von
Kartierungs- und Bewertungsmethoden, Anwendung div. Verfahren zur
quantitativen/semiquantitativen Erfassung von Arthropoden, spez. Verfahren der Mikroskopie
und Fotographie. |
EDV-Ausstattung
Verwendet werden Computer mit festem Standort
sowie Notebooks. Es werden verschiedene Betriebssysteme (DOS, Windows, Linux)
Anwendersoftware sowie Compiler eingesetzt. Für die Peripherie stehen uns Laserdrucker,
Tintenstrahldrucker, Scanner und Zeichentabletts zur Verfügung. Die Softwareausstattung
umfasst neben gängiger Anwendersoftware auch Spezialprogramme, z.B. CSS-Statistica und
CAD-Systeme für Zwecke der statistischen und graphischen Auswertung von Datenbeständen
sowie Software zur HTML-Programmierung.
Nahezu alle von der BSK durchgeführten
Arbeiten und Projekte werden seit 1990 über die EDV verwaltet und archiviert. Aufgrund
der Unterstützung mittels Sachspenden durch zahlreiche EDV-Firmen steht uns eine sehr
reichhaltige Auswahl an Software zur Verfügung welche z.B. die Konvertierung von
Datenbeständen für die Nutzung durch Dritte in den meisten Fällen gewährleistet.
Beleg- und Vergleichssammlungen schwer
determinierbarer Arthropoden
Im Rahmen der engen Kooperation mit dem
Entomologischen Verein Krefeld steht uns dessen gesamter Datenbestand sowie die seit der
Jahrhundertwende ergänzten und gepflegten Vergleichssammlungen musealer Größenordnung
zur Fauna des Niederrheins zur Verfügung. Dies ermöglicht uns die Artbestimmung auch
schwer bestimmbarer, kleiner Insekten verschiedenster Gruppen. Oft sind es gerade diese
Arten, die hinsichtlich der Biomasse in vielen Biotopen eine bedeutende und regulierende
Funktion einnehmen und als Indikatoren eine verfeinerte Beschreibung und Bewertung des
Naturhaushaltes zulassen. Das gesamte Belegmaterial unserer aktuellen Untersuchungen und
Projekte wird gleichfalls archiviert um diesen Bestand zu ergänzen und kommenden
Generationen einen Einblick in die Verhältnisse der heutigen Fauna zu ermöglichen.
Fortbildung, Ausbildung
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Erstellung von Ausstellungen und Broschüren. |
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Veröffentlichungen in allgemeinverständlichen
Zeitschriften zu naturschutzrelevanten Themen im Bereich des Niederrheins. |
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Veröffentlichungen in Fachzeitschriften über
die Ergebnisse spezieller Untersuchungen bzw. die Verfahrensentwicklung und -erprobung. |
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Fortbildungsveranstaltungen, u.a. als
außerschulischer Lernort für den RP-Düsseldorf. |
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Lehrerfortbildung für den Fachbereich
Biologie. |
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Fachberatung zu verschiedenen Medien,
Beteiligung an Filmprojekten (Schulfernsehen, Dokumentation, Magazin etc.) im
Themenkomplex "Natur" sowie "Umwelt- und Naturschutz". |
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Seminare, Exkursionen und Praktika im Rahmen
des Veranstaltungsprogramms der Naturschutzakademie NRW sowie Volkshochschul-Kurse. |
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Spezielle Praktika zur Förderung der
Artenkenntnis sowie der Ökologie und den Arbeitsmethoden (s.o.) unter Einsatz des
verfügbaren Inventars: 18 Stereomikroskope (Binokulare); Viodeoprojektion durch
Binokulare und Mikroskope, Vergleichssammlungen heimischer Arten etc. |
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Betreuung von Examens- und Diplomarbeiten für
verschiedene Hochschulen und Universitäten. |
Beratung
Fachliche Beratung im Rahmen der o.g. Projekte
und Aufgaben der Biologischen Station, insbesondere zu:
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Eingriffs- und Planungsvorhaben
(Schutzgebietsausweisung, Landschaftsplanung, Bebauungspläne etc.) für verschiedene
Ziegruppen: Landes- und kommunale Behörden, politische Gremien, betroffene Eigentümer
und Investoren, Land- und Forstwirte sowie Verbände. |
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Projektion von Untersuchungs- und
Planungsverfahren. |
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Konzepten der Konfliktminderung in der Nutzung
von Natur- und Landschaft. |
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Entwicklung von Fortbildungsprojekten unter
Einsatz der neuen Medien. |
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Fragen des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes. |
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Konzepte und Verfahren des ökologischen
Landbaues sowie der biologischen Schädlingsbekämpfung. |
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Determinationsservice für Pflanzen- und
Tierarten, auch für zahlreiche Gruppen der Insekten (s.o.) sowie potentiellen Schad- und
Nutzinsekten. |
Schutzgebietsbetreuung
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Abschluß von mittel- und langfristigen
Betreuungsverträgen nach den gängigen Konditionen für Schutzgebiete, oder auch anderen
Flächen, bei denen die Entwicklung des Naturhaushaltes durch kontrollierte Maßnahmen
gesteuert werden soll. |
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Übernahme aller im Rahmen des Fachkonzeptes
des MUNLV (ehemals MURL) für die Betreuung von Schutzgebieten durch Biologische Stationen
genannten Aufgaben. |
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